Iles du Diable

Wir sind wieder zueruck von unserem Ausflug nach Dangane und wieder im grossen Fluss. Wir liegen vor der Ile du Diable. Hoffentlich kommt er nicht vorbei. Sehr ruhig hier, keine Lodge, kein Dorf, aber ab und zu Pirogendurchfahrt. Sonst Mangroven und Voegel. Es ist heiss. Morgen geht es dann rein, in den naechst kleineren Kanal bzw. Bolong. So heisst das hier.
Falls es noch nicht erwaehnt wurde: im Kanal nach Dangane hat es Markierungen, welche einem die Navigation sehr erleichtern. Es sind Holzstecken, die auf dem Wasser liegen und an den Enden Schwimmkoerper aufweisen. Generell ist es in den Kurven auf der Aussenbahn tiefer als innen durch. Wir navigieren mit zwei Systemen, einerseits dem ’normalen‘ TimeZero und dann noch mit Open CPN und Karten von Google Earth, die mit dem Programm GE2KAP zu Seekarten konvertiert werden koennen. Geniale Sache! Auf den Satellitenbildern erkennt man den Verlauf der Sandbaenke besser, wobei es natuerlich keine Garantie gibt, dass die aktuelle Situation mit der immer veralteten Google Earth-Karte uebereinstimmt.

Eine Antwort zu “Iles du Diable”

  1. martina sagt:

    alles gegoogelt . zum glück weiss ich welche ile de diable . da gibt’s doch einige exemplare auf diesem erdball . wie lange passt da sepi flussaufwärts noch rein? sieht untief und immer enger aus . oder täuscht das?

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